DETOX im März 2025

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Nicht-alkoholische Fettleber: Ursachen und Zusammenhänge

January 12, 20252 min read


Warum spüren wir nicht, wenn die Leber krank ist?

Dies liegt daran, dass das Organ selbst keine Schmerzrezeptoren besitzt und Symptome häufig nicht eindeutig sind. Wir haben also keine Schmerzen, wenn die Leber geschädigt ist.

Wie kommt es zu der Fettansammlung in der Leber?

1. Ungesunde Ernährung

Die häufigste Ursache für eine Fettleber ist eine unausgewogene Ernährung, die reich an Zucker, industriell verarbeiteten Lebensmitteln und gesättigten Fetten ist. Vor allem auch Fruktose, die in Softdrinks, Süßigkeiten und verarbeiteten Lebensmitteln steckt, begünstigt die Einlagerung von Fett in der Leber. Überschüssige Kalorien werden in Fett umgewandelt, das sich in der Leber ansammelt, wenn der Körper es nicht mehr anderweitig speichern kann.

Bereits viele Jugendliche haben aufgrund des hohen Konsums von Softdrinks eine nicht-alkoholische Fettleber.

Auch viele Obstsorten enthalten einen hohen Anteil an Fruchtzucker. Hier kann man mit einigen Tricks in der Ernährung die Wirkung auf die Leber etwas abschwächen.

2. Übergewicht und Bauchfett

Menschen mit Übergewicht, insbesondere mit einer Fettansammlung im Bauchraum (viszerales Fett), haben ein höheres Risiko für eine Fettleber. Das viszerale Fett wirkt wie ein eigenständiges Organ und schüttet entzündungsfördernde Botenstoffe aus, die die Fettablagerung in der Leber fördern.

3. Insulinresistenz und Stoffwechselstörungen

Eine Insulinresistenz, wie sie also Vorstufe von Typ-2-Diabetes und dem metabolischen Syndrom auftritt, ist ein wesentlicher Faktor. Bei Insulinresistenz kann der Körper Glukose nicht effizient verarbeiten, was dazu führt, dass die Leber vermehrt Fett produziert und speichert. Gleichzeitig wird der Abbau von Fett in der Leber gehemmt.

Wenn also eine Fettstoffwechselstörung vorliegt, ist es für Personen viel schwieriger, Gewicht zu verlieren.

4. Bewegungsmangel

Ein inaktiver Lebensstil trägt ebenfalls zur Entstehung einer Fettleber bei. Bewegung hilft dabei, die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin zu verbessern und überschüssige Kalorien zu verbrennen, bevor sie als Fett in der Leber eingelagert werden.

5. Genetische Faktoren

Auch die genetische Veranlagung spielt eine Rolle. Manche Menschen neigen aufgrund ihrer Gene stärker zur Fetteinlagerung in der Leber, selbst wenn sie nicht übergewichtig sind.

6. Zusammenhänge mit anderen Erkrankungen

Eine Fettleber ist oft mit anderen gesundheitlichen Problemen wie Bluthochdruck, hohen Cholesterinwerten oder Schlafapnoe verbunden. Diese Erkrankungen verstärken die Belastung der Leber zusätzlich.


Fazit: Prävention und Gesundheit stehen im Fokus

Die gute Nachricht ist, dass die nicht-alkoholische Fettleber in vielen Fällen durch Veränderungen des Lebensstils rückgängig gemacht werden kann. Die richtige Ernährung, regelmässige Bewegung und der Verzicht auf übermässigen Zucker-, Fruktose und Fettkonsum sind zentrale Massnahmen, um die Leber zu entlasten und ihre Gesundheit zu fördern.


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